Bin mitten in der Nacht erwacht, hab uber so viele Dinge die ich gemacht hab nachgedacht und ich wei?, wenn ich weiter so leb, mich niemand versteht, mir immer wieder selber den Rucken zudreh hau ich ab, lass dich im stich,denn ich lass mich nicht immer wieder uberreden, noch zu bleiben,denn ich halts nicht aus, muss raus, muss mich schnellstmoglich uberwinden zu verschwinden um etwas zu finden woran ich glaub
Bridge: Und ich wei? nicht, was das ist
Refrain: Neustart! Ich muss endlich weg von hier, ich muss endlich weg von dir, man ich halts hier nicht mehr aus, verdammt ich muss hier raus! Neustart! Ich lass alles hinter mir, ich lass endlich los von dir, man ich muss hier endlich raus, und mich halt nichts auf
Zu viele Jahre lang hab ich es getan, hab geschworen irgendwann, da fang ich an, mich loszurei?en, mich abzugrenzen, dich wegzuschmei?en und fortzurennen, ich hab zu lange vorgetauscht glucklich zu sein, du hast zu lange geglaubt wir waren zu allem bereit, zu zweit, es tut mir leid, dies ist nicht der fall, bitte verzeih, wenn ich jetzt geh, doch endlich bin ich frei
Bridge
Refrain
Der Neustart beginnt, ich hab die langen tage satt, der neustart beginnt ich brauche mehr platz, man der neustart beginnt, es klappt sicherlich ich resette mich vergiss mich, ich stehe jetzt auf ich hab die langen tage satt und gehe zur tur, ich brauche einfach mehr platz, verschwinde von hier, es klappt sicherlich, ich resette mich, vergiss mich, denn ich werde jetzt gehen
Refrain
bin mitten in der nacht erwacht, hab uber so viele dinge die ich gemacht hab nachgedacht, und ich wei?, wenn ich weiter so leb, mich niemand versteht, mir immer wieder selber den rucken zudreh hau ich ab
"Revolution"
Fickt euch Fickt Fickt euch Jetzt fick dich doch!
Ich kann's nicht ab Standig muss ich mich beweisen Regeln hier, Pflichten da Ja klar Bin ich nur dazu da um das zu tun was ihr mir sagt? Schule, Eltern, Staat Ich frag mich was geht ab?
Denn seht in unsere Klassen- seht in unsre' Augen Viele behaupten dass die Jugend sich zu viel rausnimmt Doch wir glauben nicht an eure Ideale Wollen wir eure Initialien auf uns tragen? Hmm warte! Ist das ne Fangfrage?
Heutzutage dreht die Welt sich nun mal anders Die gro?e Frage ist - blickt ihr's irgendwann mal? Egal was wir sagen Wir sto?en auf Granit Weil niemand von euch sieht was wirklich mit uns geht Wir werden Tagtaglich uberschwemmt Von Lugen ertrankt Und merken schon fruh Wir kriegen nix geschenkt Am heutigen Tag erobern wir den Thron Wir sagen "Herzlich Willkommen zu unsrer' Revolution!"
Das ist die Revolution unsrer Generation -Ja,ja- Die neue Zeit beginnt doch wir starten schon -Ja, ja, ja- Das ist die Revolution unsrer Generation Der Zug der Freiheit fahrt von dieser Station
Standig werden wir in Schubladen gesteckt Zu oft analysiert und Fehler werden mathematisch aufgedeckt Doch eure klar definierten Zahlen Auf Papier spiegeln unsre' Situation doch niemals wieder
Heutzutage ziehn' Kids schon mit elf Pornos ausm' Netz Pics von toten Irak Soldaten verbreiten sich per MMS Die Welt schrumpft Und seit der Nachricht aus PISA Sind alle Schuler dumm und gammeln nur rum -Nein!- Wir geben en Schei? auf eure Meinung Ihr seid nicht wie wir Und werdet es nie sein Wir allein ziehen als Sieger ein Wir rennen auch ohne Ruckenwind durch jede Wand Habt ihr es langsam erkannt? Die Revolution in Deutschland hat angefangen Also ziehn' wir die "FICK DICH" T-Shirts an Rebellieren, provoziern' Nevada Tan ist jetzt dran Mit ihrem neuen klang - Wahlprogramm Und das Motto hei?t:" Fang jetzt endlich zu leben an, verdammt!"
Das ist die Revolution unsrer Generation -Ja, ja, ja- Die neue Zeit beginnt doch wir starten schon -Ja, ja, ja- Das ist die Revolution unsrer Generation -Ja, ja, ja- Der Zug der Freiheit fahrt von dieser Station
Timo (schreit): Revolution
Franky: Ohne euch ist die Welt nicht mehr so klein Ohne euch werd ich endlich frei sein
Timo&Franky: Ohne euch ist die Welt nicht mehr so klein Ohne euch werd ich endlich frei sein
Was geht ab in dem geliebten Deutschland? Fur mich ist hier kein Platz Das hab ich langsam erkannt Am heutigen Tag erobern wir den Thron Wir sagen "Herzlich Willkommen zu unsrer Revolution!"
Das ist die Revolution unsrer Generation -Ja, ja- Die neue Zeit beginnt doch wir starten schon -Ja, ja, ja- Das ist die Revolution unsrer Generation -Ja, ja, ja- Der Zug der Freiheit fahrt von dieser Station
Timo: Fickt euch, man
Ohne euch ist die Welt nicht mehr so klein Ohne euch werd ich endlich frei sein Ohne euch ist die Welt nicht mehr so klein Ohne euch werd ich endlich frei sein
Timo (schreit): Frei sein
Ohne euch ist die Welt nicht mehr so klein Ohne euch werd ich endlich frei sein Ohne euch ist die Welt nicht mehr so klein Ohne euch sind wir endlich frei
"Alles Endet Hier"
Manchmal sehe ich noch ein Licht am Ende des Tunnels Manchmal weiß ich wirklich nicht wie spät es ist Manchmal glaube ich zu wissen, was wirklich wichtig ist Manchmal hab ich das Gefühl dass mich das Leben vergisst Ich führ jeden Tag einen Kampf in Gedanken Ob das was ich tue wirklich richtig ist Weißt du was die Uhr geschlagen hat? Ich weiß es nicht Frag mich: Was hab ich falsch gemacht? Und wieder kein Ende in Sicht
Warum kann's nicht aufhören Die Hoffnung zieht an mir vorbei Ich schau dich an sehe es ein Alles endet hier... Auch wenn du wieder vor mir stehst Alles endet hier... Selbst wenn du deine welt umdrehst Alles endet hier... Sogar wenn du noch weiter flehst Ich hoffe, dass du das verstehst
Heller als der Tag Und dunkler als die Nacht Immer wieder schweißgebadet Bin ich neben dir erwacht Damals hätte ich nie gedacht Dass ich am heutigen Tag Mich über unsre Vergangenheit und unsre Zeit beklag Denn wir liefen im Kreis doch haben's nicht gesehen Wir schliefen zu Zweit Man ich kann's nicht verstehen Jetzt schlag ich gegen Wände Nichts hält mich mehr fest Und jeder neuer Tag Ist wie ein neuer Test.
Warum kann's nicht aufhören Die Hoffnung zieht an mir vorbei Ich schau dich an sehe es ein Alles endet hier... Auch wenn du wieder vor mir stehst Alles endet hier... Selbst wenn du deine welt umdrehst Alles endet hier... Sogar wenn du noch weiter flehst Ich hoffe, dass du das verstehst
Wärst du doch nur ein bisschen wie ich Ein bisschen mehr von mir und das hier gäbe es nicht - Ich präsentierte dir mein Herz auf einem Silbertablett Du zeigtest mir gar nichts und hast dich lieber versteckt! Und jetzt weht der Wind in mein Gesicht Doch ich spüre ihn nicht, ich höre nur dich Es ist ein Klagelied, für Zwei bestimmt Ich bin ein Einzelkämpfer und Werde nicht länger die Zweitstimme mitsingen Alte Graffitis zeichnen die zerbrochene Wand Es ist ein staubiger Himmel Ich lauf die Straße entlang Ich hab mir nicht ausgesucht diesen Weg zu gehen Er hat mich eingeholt Und jetzt werde ich ihn antreten Du hast sie nicht gespürt Die Spannung in mir Ich hab sie ignoriert Damit ich dich nicht verlier Niemand macht sich die Mühe und sucht nach dem Grund Nur verstümmelte Worte, was bleibt Sind taube Erinnerungen
Jetzt weht der Wind in mein Gesicht Ich spür ihn nicht und hör nur dich Das Klagelied ist nicht für mich Und ich weiß es ist vorbei Und ich weiß ich bin allein Doch es kann nicht anders sein
Alles endet hier... Auch wenn du wieder vor mir stehst Alles endet hier... Selbst wenn du deine welt umdrehst Alles endet hier... Sogar wenn du noch weiter flehst Ich hoffe, dass du das verstehst
Wir liefen im Kreis doch haben's nicht gesehen Wir schliefen zu Zweit Man ich kann's nicht verstehen Jetzt schlag ich gegen Wände Nichts hält mich mehr fest Und jeder neuer Tag Ist wie ein neuer Test. Du hast sie nicht gespürt Die Spannung in mir Ich hab sie ignoriert Damit ich dich nicht verlier Niemand macht sich die Mühe und sucht nach dem Grund Nur verstümmelte Worte, was bleibt Sind taube Erinnerungen
"Echo"
Ich weiß nicht ob ich schlaf Bin ich gefangen oder wach? Die Einsamkeit macht mich so schwach Ich habe viel geweint War am Ende und allein Die Kälte friert mich ein Ich versuch stark zu sein...(stark zu sein) Ich starr nächtelang an die weiße Wand Hab jedes Gefühl aus meinem "Ich" verbannt Hab aus Angst angefangen, die Sekunden zu zählen Noch ein paar Stunden und ich geh meinen schlimmsten Weg
Und der Schmerz vergeht nicht Es geht nicht Du fehlst mir hier
Dein Echo zerschlägt meine Wand Trümmer der Realität, über die ich geh und ich versteh Es ist zu spät Dein Echo frisst meinen Verstand Es verhallt tief in mir, Es wird kalt Und ich spür wie ich mich verlier
Der fensterlose Raum, Ist kalt und voll mit Staub Kann meinen Augen kaum noch trauen Die Vergangenheit zerreißt mich Ich hoff so sehr ich schlaf Weck mich nicht auf Weil ich das niemals schaff....(das niemals schaff) Es ist so schwer, die vielen Bilder zu fühlen Die kalten Wände zu berühren Deine Schmerzen zu spüren Es ist so schwer durch eine Welt zu gehen In der Bilder, von dir Noch 10 Jahre später Wiederkehren
Und der Schmerz vergeht nicht Es geht nicht Du fehlst mir hier
Dein Echo zerschlägt meine Wand Trümmer der Realität, über die ich geh und ich versteh Es ist zu spät Dein Echo frisst meinen Verstand Es verhallt tief in mir, Es wird kalt Und ich spür wie ich mich verlier
Ich spüre dein Echo und wünsche mir so dass ich es schaff und dass ich dich ziehen lass Ich spüre dein Echo und wittere die Chance Ich lass dich los damit du deine Ruhe bekommst Der Raum ist still und leer... Dein Echo verklingt doch irgendwann... Folge ich dir
Dein Echo zerschlägt meine Wand Trümmer der Realität, über die ich geh und ich versteh Es ist zu spät Dein Echo frisst meinen Verstand Es verhallt tief in mir, Es wird kalt Und ich spür wie ich mich verlier Dein Echo zerschlägt meine Wand Trümmer der Realität, über die ich geh und ich versteh Es ist zu spät Dein Echo frisst meinen Verstand Es verhallt tief in mir, Es wird kalt Und ich spür wie ich mich verlier
Bin ich gefangen, oder wach?
"So Wie Du"
Den ganzen Tag zählst du meine Fehler auf Und weißt du was, langsam scheiß ich drauf Denn ich will nicht so werden wie du Check das mal Und quatsch nicht so klug Misch dich nicht in mein Leben ein Sag mir mal wie ist denn Deins so Mitte 40 und geschieden Mom zu betrügen war die Spitze des Gipfels Ich hasse deine Lügen Und jetzt kommst du zu mir Durch meine Tür und willst mir erklären Wie ich mein Leben führ´
Allein, will ich entscheiden, was gut für mich ist Allein, will ich beweisen, dass man mich nicht vergisst Allein, werd ich dir zeigen wie stark ich sein kann, Allein, werd ichs schaffen und denk daran:
So wie Du Der sich bei Stress auf der Stelle verpisst So wie Du Dem nichts im Leben wirklich wichtig ist So wie du Dem es egal ist, wen es erwischt So wie Du Ich möchte niemals so werden, niemals so werden wie du
Du stehst wieder vor mir und blickst auf mich herab Und sagst mir dann, was ich für Fehler gemacht hab Alle Es ist genau so wie früher Du bist kein bisschen klüger Und wieder glaubst du, dass ich dir zuhöre Doch tut mir Leid für den Scheiß Hab ich keine Zeit So Wo warst du bei meiner Geburt und Wo warst du bei meinem ersten Wort In deiner Firma Und dann hast du deine Sekretärin geschwängert Und du willst mir erklären, wie ich mein Leben führ´?
Allein...
So wie Du...
Ein letztes Mal Steh ich vor dir Du siehst mich nicht Nichts hält mich hier Ich dreh mich um Geh meinen Weg Ich hoff Du verstehst's Denn mehr als Hoffen werde ich nicht
Allein...
"Vorbei"
Bis du mich vergisst Bis du mich vergisst
-Es gibt Tage, da hab ich Angst All die Farben zu vergesseb, die du mir gabst -Es gibt Nächte, da lieg' ich wach und denk' an unser Versprechen, das langsam zerbrach -Das Bild an der Wand, fast weiß und leer Die Geschichte die wir malten, verblasst immer mehr -Es sollte bleiben, wie damals, doch die Zeit verfärbt sie zu sehr
[Refrain] Vorbei, Vorbei die letzte Frage und ich weiß, verloren sind die Tage Es ist vorbei, ich finde neue Ziele Wieder Frei - Ich weiß, es gibt so viele Die Vergangenheit schweigt
-Der letzte Sommer tag lag nah Unsere Schatten spiegeln sich auf den regennassen Schienen -Der Weg nach Hause war hart Winen ganzen Sommer lang hatten wir gesiegt (Und jetzt?) -Das Bild in der Hand war grad gemalt Die Wochen machten uns erwachsen, doch (Doch!) -Es gabt nichts Wichtigeres als unsern letzten Tag
[Refrain] Vorbei, Vorbei die letzte Frage und ich weiß, verloren sind die Tage Es ist vorbei, ich finde neue Ziele Wieder Frei - Ich weiß, es gibt so viele Die Vergangenheit schweigt
Und jetzt denk' ich zurück, denke an dich, denk' an unseren Sommer und frage mich, wo du jetzt bist Wie du jetzt bist und wie du lachst, wie du weinst wie du schläfst, wie du schreist, denkst du ab und zu an unsre gemeinsame Zeit? Doch, dann tauche ich auf, schnappe nach Kuft, und mir wird klar Unsere Zeit ist vorbei, auch wenn das die Beste war, und dass der Wind schon den nächsten Winter bringt, Ich speicher dich ab, so wie du warst - Als den schönsten Sommertag
[Refrain] Vorbei, Vorbei die letzte Frage und ich weiß, verloren sind die Tage Es ist vorbei, ich finde neue Ziele Wieder Frei - Ich weiß, es gibt so viele Die Vergangenheit schweigt
"Warum?"
Alles beginnt auf der Brücke In der Stadtmitte Dort steht eine junge Mutter und fleht und betet dafür Dass ihr Sohn dort oben keinen Schritt weiter geht Er lehnt leichtsinnig am Geländer und versteht Die Worte der Männer nicht mehr Der Helikopter übertönt die Schreie zu sehr Kameramänner der Fernsehsender sind vom Weiten Erkennbar Die Frage ist: Springt er oder springt er nicht? Der Wind weht ihm ins Gesicht und spricht
Warum schreist du nicht Warum verschenkst du dich Wenn die Einsamkeit ihn zerreißt Warum quälst du dich Jeden Tag allein, wenn du weinst Wenn der Regen fällt weißt du es
Dunkle Wolken ziehen auf Regen bricht aus Er schaut auf und glaubt kaum, was er sieht Seine Klassenkameraden zeigen mit dem Finger auf ihn Nie wollten sie ihn wegtragen Als sie ihn zusammengeschlagen hatten liessen sie ihn liegen und filmten ihn, danach verschickten sie die Videos auf dem Schulhof Das schwemmte Wut hoch, doch nun ist Schluss Springt er, oder nicht? Der Wind singt ihm sein Gedicht ins Gesicht
Warum schreist du nicht Warum verschenkst du dich Wenn die Einsamkeit ihn zerreißt Warum quälst du dich Jeden Tag allein, wenn du weinst Wenn der Regen fällt weißt du es
Die Welt verschwimmt im dunklen Grau Es wird still - er atmet aus Ein Lichtblitz, der den Weg erhellt Er springt ab - und Regen fällt
Warum schreist du nicht Warum verschenkst du dich Wenn die Einsamkeit ihn zerreißt Warum quälst du dich Jeden Tag allein, wenn du weinst Wenn der Regen fällt weißt du es
"Wie Es Ist"
Es ist weit wie das Meer Und vielleicht auch so schwer Ich frag mich, wie das jetzt mit dir wär Ich ertrinke innerlich Die Gedanken treiben mich Weit, weit weg zu dir
Keine Ahnung was passiert Wenn ich's trotzdem probier Bist du mein Netz und fängst mich auf? Denn ich brauch dich schließlich auch Ich entferne mich von dir Doch ich will nicht weg von hier Will Ganz nah bei dir sein
Refrain Kann und will es nicht riskieren Dich und alles zu verlieren Meine Worte bleiben stumm - zum Glück Würden alles nur zerstören Würdest mir nicht mehr gehören Scheint wohl besser so Wie es gerade ist
Jetzt schrei ich's ganz laut raus Hoffe dann, du spürst es auch Will mich nur noch um dich drehen Alles schöne mit dir sehen Ich ertrinke innerlich Die Gedanken treiben mich Weit weit weg zu dir
Refrain
Über Schranken unsrer Sprachen ziehen wir hinfort Wir gehen getrennte Wege Doch Irgendwann Treffen wir uns am selben Ort
"Niemand hort dich"
Kennst du das? Man lebt einen Traum Und irgendwann wacht man auf Einfach so!
Kraftlos Stьrzt sie in ihre Welt - Wie an jedem anderen Tag - Nimmt sie die Worte nicht wahr - Die der Lehrer lustlos sagt Hilflos verirrt sie sich und schnell - Schnee weht gegen das Fenster vom Klassenzimmer - Sie fдllt immer tiefer - Bis das Klingeln sie verlдsst aufblicken lдsst Niemand hцrt dich Niemand sieht dich
Im Eissturm verklingt dein Hilfeschrei - Niemand hцrt dich - Niemand sieht dich Im Eissturm kдmpfst du ganz allein - Jeder friert hier - Jeder verliert hier
Schutzlos Liegt sie im Bett und weint - Zu viel Druck von allen Seiten - Die Eltern streiten - Und keiner kann dem Spiel ein Ende bereiten Die Welt bleibt stehen und ihr wird kalt - Sie hat Angst zu versagen - Kann die vielen Blicke ihrer Schulkameraden - Nicht mehr ertragen Niemand hцrt dich Niemand sieht dich
Sie redet nicht mehr Weil niemand sie versteht Ihre Hoffnung stirbt Weil der Winter nicht mehr geht
Sie hat genug von dem ewigen Spiel Sie hat genug von ihren Hassgefьhlen Sie bricht aus - rennt raus Stolpert durch Schnee und Eis Und schreit zu Gott:" Kannst du mir verzeihen?"
- Niemand hцrt dich - Niemand sieht dich - Jeder friert hier - Jeder verliert hier
"Himmel hilf"
Niemals fragst du nach Niemals wei?t du worum es geht Stundenlang noch wach Weil sich alles in meinem Kopf dreht immer wieder klar Traume sind Vergangenheit Ist es wirklich wahr Sind wir wirklich schon so weit weg Meistens ist es ganz egal wohin ich geh Ich komm aus der gleichen Tur heraus Diese Spielchen tun mir ziemlich weh
Himmel hilf, wohin treibt's mich heut' Nacht? Keine Frage, weg von hier Ich wei? ganz genau Ich hab nicht nachgedacht Trotzdem will ich weg von dir
Es ist nur ein Gefuhl Das mir sagt was ich nicht will Bin total aufgewuhlt Ich steh jetzt auf und bin nicht mehr still du erwartest viel Ich kann nicht alles fur dich sein Obwohl ich dir verfiel Ist meine Welt fur dich zu klein Meistens ist es ganz egal wohin ich geh Ich komm aus der gleichen Tur heraus Diese Spielchen tun mir ziemlich weh
Himmel hilf...
Eine Frage nur, War doch alles was mir fehlt Ist es denn zuviel? Dass ich es selber nicht versteh Eine Frage nur War doch alles was mir fehlt Ist es denn zuviel? Mich mal zu fragen, was ich will? Meistens ist es ganz egal wohin ich geh Ich komm aus der gleichen Tur heraus Diese Spielchen tun mir ziemlich weh
Himmel hilf...
"Geht ab"
Das ist letzte Mahlzeit Bevor ich meine Sachen pack Das war die letzte Wahrheit Bevor ich euch verlass Ich spur den letzten Luftzug Den mir diese Stadt aufdruckt Es beginnt, ich fahre los Und werfe keinen letzten Blick zuruck Ich lass die Sonne heller brennen Weil ich nur ein Leben zu leben hab Ich lass sie brennen so lang sie kann
Und ich geh ab (Geht ab, geht ab, geht ab …)
Das ist erste Mahlzeit Die ich im neuen Leben nehm' Ich spure die neue Wahrheit! Genie?e alles oder nichts Ich sehe das Licht der Freiheit Und verbrenn' im hellen Schein Unser Leben ist viel zu kurz Um nur Schei?e drauf zu sein Ich lass die Sonne heller brennen Weil ich nur ein Leben zu leben hab Ich lass sie brennen solang sie kann Ich lass die Erde schneller drehen, Weil ich nur ein Leben zu leben hab Ich lass sie drehen so schnell ich kann
Und ich...
Man hat nur ein Leben zum leben Und eben deswegen darf man's nich sinnlos vergeben! Man hat nur ein Leben zum leben Und eben deswegen darf man's nich sinnlos vergeben! Man hat nur ein Leben zum leben und deswegen Ich lass die Sonne heller brennen Weil ich nur ein Leben zu leben hab Ich lass sie brennen solang sie kann Weil ich nur ein Leben zu leben hab Ich lass die Erde schneller drehen, Weil ich nur ein Leben zu leben hab Ich lass sie drehen so schnell ich kann
(Geht ab, geht ab, geht ab …)
"Ein neuer Tag"
Ohne Licht auf dunklen Wegen ganz allein Meine Umgebung wдchst, doch ich bleib klein Zu viel getrunken und zu wenig gelacht Nichts mehr gegessen und die Nдchte durch gemacht Warum blick ich nur auf, wenn's keiner sieht Warum blick ich nur auf, wenn es dich nicht mehr gibt
Ein neuer Tag beginnt Eine neue Hoffnung Ein erneutes Ende fьr mich Wieder ein Kapitel Doch meine Rolle stirbt fьr dich Jetzt lass schon los, denn ich muss gehen
Bilder der Vergangenheit holen mich wieder ein Tage und Nдchte sehe ich dein lachen und weinen Ziele der Vergangenheit zu Asche verfallen Ziele meines Lebens sind abgebrьht und kalt Warum blick ich nur auf, wenn's keiner sieht Warum blick ich nur auf, wenn es dich nicht mehr gibt
Ich wusste immer es wird schwer sein allein zu sein Nicht mehr mit dir vereint zu sein man ich mцchte bei dir sein Zu zweit wollt ich immer alle Wege beschreiten doch Jetzt steh ich mir im Weg verzweifelt allein dabei mein Spiegelbild anzuschrein Kurz vorm Heulen von deinem Grabstein zusammenfallen Es ist viel zu viel fьr mich deinen Totenschein in der Hand zu halten Ich bete darum, dass du mich siehst und mich fьhlst Versprich, dass du mir hilfst und mich berьhrst denn Wie knьpf ich an ein Leben an allein Ohne mit dem schцnsten Menschen aller Zeiten vereint zu sein